So lange Frauen am Arbeitsmarkt nicht gleich viel verdienen und nicht die gleichen Karrierechancen haben, nicht über Verschlechterungen in der Pension reden.
Wien ist Vorbild: Der letzte Gleichbehandlungsbericht 2010 hat gezeigt, dass die Anzahl von Frauen in den Führungsetagen seit Einführung der Quote kontinuierlich steigt - die Quote wirkt!
Die Stadt Wien hat einen neuen Sprach- und Bildungsplan für Migrantinnen entwickelt. Das Programm holt die Frauen, je nach Ausbildungsstatus, dort ab, wo sie stehen und bietet punktgenaue Kursangebote.
Edith Walzl präsentiert Portrait-Fotografie. Zu sehen sind Portraits von Eva Rossmann, Sandra Frauenberger, Uschi Fellner, Tini Kainrath, Martina Hohenlohe, uvm.
Für Transparenz bei den Einkommen zu sorgen, bedeutet Benachteiligungen sichtbar zu machen. Wien ist Vorbild bei Geschlechtergerechtigkeit und der Schließung der Lohnschere.
Nur jede 6. Person, die in Österreich in einem Unternehmen forscht, ist eine Frau. Wien steuert erfolgreich gegen den Bundestrend. In den vergangenen Jahren konnte die Wiener Frauenquote in Forschungsunternehmen von 17 auf 21 Prozent gesteigert werden und sie soll weiter wachsen.
Im Jahr 2012 werden rund 1.500 Kindergartenplätze Plätze im städtischen und privaten Bereich geschaffen. Dabei werden bestehende Einrichtungen erweitert, aber auch neu gebaut.
Seit 1. Jänner 2010 haben lesbische und schwule Paare die Möglichkeit, eine eingetragene PartnerInnenschaft zu begründen. Um gleichgeschlechtlichen Paaren die Möglichkeit zu bieten, ihre Verpartnerung in einem entsprechend würdevollen Rahmen zu begehen, hat Wien ein eigenes Verpartnerungspaket geschnürt.
Das neue Seminarangebot der Wiener SPÖ bietet abwechslungsreiche Trainings, die von fachkompetenten und hochqualifizierten Trainerinnen abgehalten werden